Eine Grundsatzfrage:
Schulranzen oder Schulrucksack?

Bis vor kurzem gab es eine klare Trennung der Begrifflichkeiten Schulranzen und Schulrucksack bzw. für die meisten Eltern und Schulkinder ist klar, ins 1. Schuljahr startet man mit einem Schulranzen, ab der weiterführenden Schule wird dann aus Designgründen über einen coolen Rucksack nachgedacht.

Unter einem Schulranzen versteht man Modelle in klassischer Tornisterform und festem Boden für Grundschulkinder, während Schulrucksäcke eher für die weiterführende Schule geeignet sind, da sie den Rücken des Trägers anders belasten und der Körperbau der Kids schon etwas kräftiger sein sollte.

Verschiedene Hersteller haben nun das klassische Tornister-Design überarbeitet und etwas geschaffen, was man als Mischform zwischen Rucksack und Ranzen verstehen kann. So haben die Outdoormarke Deuter und die die Kölner Schulrucksack-Marke ergobag speziell Rucksäcke für Grundschulkinder konzipiert. Diese Modelle stellen gute Alternativen zum klassischen Schulranzen in Tornister-Form dar. Trotzdem gelten sie am Schulranzen-Markt als Ausnahmen, denn Experten raten grundsätzlich von “normalen” Schulrucksäcken für Grundschulkinder ab. Die jungen Kids brauchen einen Ranzen, der ihre Haltungsentwicklung positiv beeinflusst und unterstützt und gleichzeitig einfach zu handhaben ist. Besonders der feste Boden bei Schulranzen macht es Kindern einfacher, den Ranzen zu be- und entpacken.

Der Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule bringt dann meistens auch den Umstieg vom Ranzen auf einen Schulrucksack im klassischen Sinne mit sich. Die Kleinen haben seit der Einschulung einen enormen Schuss gemacht und gehen einen großen Schritt Richtung Erwachsenwerden. Der kindliche Einschulungsranzen passt nicht mehr und zur weiterführenden Schule soll dann ein coolerer Schulrucksack her.


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